
Sehr geehrte Apothekerinnen,
sehr geehrte Apotheker,
liebe TAOASIS und TAOMED Freunde,
unabhängig davon, ob sich die Wirtschaft gerade in einer Krise, einem Boom oder einer Stagnation befindet, ein Trend hat sich in den letzten Jahren mit erschreckender Selbstverständlichkeit kontinuierlich in eine Richtung entwickelt: die zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur, die bereits im frühen Kindesalter beginnt!
Während noch vor zehn Jahren in freier Natur spielende Kinder ganz natürlich waren, ist dies heute ein eher seltener Anblick geworden. Doch wo sind sie geblieben – unsere Kinder? Nicht selten sitzen sie allein in ihren Zimmern über Spielkonsolen oder Gameboys vertieft, die – anfangs als Ersatz für mangelnde Erlebnisse unter freiem Himmel – längst zur Sucht geworden sind.
Kinder lieben die Natur und sind glücklich, wenn sie im Matsch spielen oder Baumhäuser bauen dürfen. Doch das ungezügelte Spiel in freier Natur scheint zu gefährlich geworden zu sein. Zu Vieles könnte passieren. Doch durch unsere eigene Ängstlichkeit und übertriebene Fürsorge nehmen wir ihnen den so wichtigen lebendigen Entfaltungspielraum in der Natur.
Rechteckig eingezäunte, TÜV geprüfte Kinderspielplätze sind zwar aufgrund der damit verbundenen Bewegung besser als Computer, Handys und Spielkonsolen, ein echter Ersatz sind sie nicht. Gehirnforscher haben längst erkannt, wie immens wichtig die Natur als Biosphäre für die Kleinen ist.
Das Spiel in der Natur scheint durch nichts ersetzbar zu sein und ist von großer Bedeutung sowohl für die Befriedigung der emotionalen als auch der kognitiven Bedürfnisse des Kindes. Ohne die Nähe zu Pflanzen und Tieren schwinden Fantasie und Kreativität, Empathie und Lebensfreude heranwachsender Menschen – das ist durch zahlreiche Studien belegt.
Die zunehmende Entfernung von der Natur bestätigte auch der Neurosoziologe Rainer Brämer in seinem aktuellen „Jugendreport Natur“. Obwohl 77% der Jugendlichen heute eine Spielkonsole besitzen, haben fast ebenso viele (75%) Lust „unbekannte Landschaften zu entdecken“.
Der Naturschutz, der in der Schule gelehrt wird reicht eben genau nicht aus, wenn das Erlernte nicht auch – in freier Wildbahn – mit Leib und Seele erfahren werden darf. Freie Naturschulen wie die im Berliner Stadtgut Blankenfeld, in der Wildnispädagogen den Kleinen die Natur wieder näher bringen wollen, sind zur Zeit noch Ausnahmeerscheinungen, doch fest steht schon jetzt, dass Heranwachsende in Naturnähe leichter lernen. Dazu tragen auch natürlich Düfte bei, welche den Schülern aus der Natur entgegenströmen. Alle Schüler, die in ganz normalen Klassenzimmern sitzen, müssen nun wenigsten nicht länger ohne Naturduft sein. Statt dem üblichen Kreideschwammturnschuhbohnerwachsakkord, können sie sich mit der zitrusfrischen Dufte Schule Komposition motivieren, wodurch das Lernen gleich viel leichter fällt; denn das haben 30 Einzelstudien nach vier Jahren ergeben.
Die bedeutendste Erkenntnis der PISA Studie: Schüler mit Interesse und Freude am Lernen arbeiten effektiver und erzielen bessere Leistungen. Die Konsequenz, welche die OECD aus dieser Erkenntnis als Empfehlung gibt: Die Motivation zu verbessern!
In der aktuellsten und mit 799 Schülern weltweit größten Studie der modernen Aromatherapie hat sich die Motivation mit dem Naturduft „Dufte Schule“ um 30% verbessert, das allgemeine Klassenklima sogar um 46%. Alle Ergebnisse dieser spannenden Studie finden Sie in meinem neuen Buch „Dufte Schule – Leichter lernen mit Duftessenzen“, erschienen im Kösel Verlag.
Viel Freude beim Entdecken der neuen Duftideen, mit denen sich jeder ein Stück Natur in seine Wohnung holen kann.
Ihr Axel Meyer
TAOASIS GmbH
Natur Duft Manufaktur
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