Wenn Widerstand müde macht
Der Versuch, den Wind ändern zu wollen, zeigt sich oft als innerer Widerstand. Wir kämpfen gegen das, was ist, halten an Erwartungen fest oder wünschen uns eine andere Realität. Dieser Kampf kostet Kraft und lässt uns erschöpft zurück. Gerade in herausfordernden Zeiten kann das Gefühl entstehen, festzustecken oder den Halt zu verlieren.Die Segel neu zu setzen bedeutet nicht, aufzugeben. Es bedeutet, anzuerkennen, was sich nicht ändern lässt, und die eigene Energie neu auszurichten. Wer den Widerstand loslässt, gewinnt Beweglichkeit. Aus Starrheit wird Anpassungsfähigkeit, aus Frustration entsteht Handlungsspielraum.